Zufluchtsort Rügen – Der Arzt, Autor und Sozialethiker Karl Alexander Credé Hoerder (1878-1952) in Lohme
Bühnenautor, der die Problematik des § 218 auf die Bühne brachte. Seine Stücke wurden in halb Europa aufgeführt.
Doch dann kamen die Nazis an die Macht und er erhielt ein Veröffentlichungs- und Aufführungsverbot. Zusammen mit seiner Frau Gertrud, die über ihren Vater jüdischer Herkunft war, zog er sich in den NS-Jahren häufiger in die familieneigenen Sommerhäuschen nach Lohme zurück. Hier überlebte das Paar den Krieg
Cosima Bellersen Quirini beleuchtet im Vortrag das Leben und Wirken des Arztes, Autors und Sozialethikers mit besonderer Berücksichtigung der Bedeutsamkeit von Rügen für die Familie Credé-Hoerder
Diese Veranstaltung ist kostenfrei.
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